03 — Dritte Säule
KI verändert, wie B2B-Tech-Unternehmen Märkte erschließen, Pipeline aufbauen und Kunden betreuen. Entscheidend ist nicht das nächste Tool, sondern ein Vorgehen, das Strategie, Vertrieb und bestehende Systeme zusammenbringt – schrittweise und mit messbarem Nutzen.
Wie die Würgefeige wächst KI am besten um bestehende Prozesse und Systeme herum: Ein abgegrenzter Anwendungsfall nach dem anderen ersetzt manuelle Arbeit, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
KI im Vertrieb lohnt sich dort, wo Zielkunden, Wertversprechen und Prozesse klar sind. Ohne geschärften GTM automatisiert KI nur Unschärfe.
KI-Agenten übernehmen zunehmend Recherche, Qualifizierung und Routineaufgaben. Das verändert Rollen, Verantwortung und Steuerung – eine Führungsaufgabe, keine reine IT-Aufgabe.
GTM, Vertriebsprozess, Daten und Systeme aufnehmen; Engpässe und Potenziale benennen.
Anwendungsfälle nach Nutzen, Aufwand und Risiko bewerten und einen klaren Startpunkt wählen.
Einen Anwendungsfall mit dem Team umsetzen, Kennzahlen festlegen und Ergebnisse messen.
Erfolgreiche Piloten ausrollen, Rollen und Prozesse anpassen, Governance etablieren.
Kein Big-Bang-Projekt, kein riskanter Komplettaustausch: Das Strangler-Fig-Prinzip zeigt, wie KI-Agenten Legacy-Systeme umhüllen, ihre Outputs anreichern und den alten Kern Schritt für Schritt entbehrlich machen – technisch wie organisatorisch.
Warum generative KI im Vertrieb viel mehr ist als bessere E-Mail-Vorlagen – und wie autonome Agenten die Sales Excellence neu definieren.
Vom proaktiven Systemmonitoring über automatisierte Compliance-Inspektionen bis zur intelligenten Cloud-Kostenoptimierung: Wie autonome KI-Agenten den IT-Betrieb grundlegend verändern – mit konkreten ROI-Zahlen aus der Praxis.
Agentic AI wächst von 8 Milliarden Dollar in 2025 auf prognostizierte 251 Milliarden bis 2034. 48 Prozent der deutschen Unternehmen sind noch in der Planungsphase. Das Fenster für Early Movers ist offen – aber es schließt sich.
Der klassische Lead Magnet ist tot. Whitepaper und Checklisten generieren Downloads – aber keine qualifizierten Leads. Wie interaktive Tools den Vertrieb grundlegend verändern.
Bei einem klar abgegrenzten Anwendungsfall mit spürbarem Nutzen – etwa Account-Recherche oder Lead-Qualifizierung. Voraussetzung ist ein geschärfter Go-to-Market mit klaren Zielkunden.
Nein. Sinnvoller ist ein schrittweises Vorgehen nach dem Würgefeigen-Prinzip: KI-Lösungen wachsen um bestehende Systeme herum und lösen Altprozesse nach und nach ab.
KI-Agenten, die Aufgaben eigenständig in mehreren Schritten erledigen – etwa recherchieren, bewerten und Ergebnisse ins CRM übertragen – statt nur einzelne Fragen zu beantworten.
Das hängt vom Anwendungsfall und der Datenlage ab. Typisch ist ein Strategie-Sprint von 4–6 Wochen für Standortbestimmung, Priorisierung und Pilotplanung.
Ja – als strategischer Sparringspartner im Retainer, im Sprint oder bei Bedarf operativ als Interim Manager.
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch Ihre Ausgangslage und sinnvolle erste Schritte besprechen.
Termin direkt buchen